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Meine erste Buchrezension - Die Schlucht der freien Hunde - von Konstantin Sergienko

Jello beim lesen und rezensieren des Buches Jello beim lesen und rezensieren des Buches meine Mama

Auf der Partnerseite www.hallepost.de gibt es einen kleinen Labrador namens Jello vom Bebertal, der in einer eigenen Kolumne über sein Leben schreibt. Jetzt hat er sein erstes Buch gelesen und eine wunderbare Rezension verfasst, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Vielen lieben Dank an Jello und seine Mama!

 

Wuff wuff, heute stelle ich euch mein erstes Buch vor, was ich gelesen habe. Der „Artem Verlag“ hat es mir geschenkt, es heißt "Die Schlucht der freien Hunde" und wurde von Konstantin Sergienko geschrieben. Sein Sohn Artem ist der Inhaber des Verlages, welcher die Bücher seines Vaters dem westlichen Publikum näher bringen möchte.

Das Buch ist schon alt (Jahrgang 1979)! Älter als Mama!

Jedenfalls geht es um ein Rudel Hunde. Keiner von ihnen wohnt in einem Haus, sondern alle draußen in der Natur in einer Schlucht. Die Geschichte des Rudels erzählt ein Hund namens Stolzi. Er sieht mir sogar ein bisschen ähnlich. Stolzi war mal verletzt und wurde von einem Menschen mitgenommen, der ihn wieder gesund gepflegt hat.

 

Das Rudel hat einen Anführer namens Blacky. Er hasst Menschen, weil seiner ihn an die Kette gelegt und geprügelt hat. Irgendwann hat er ihn ausgesetzt. Dann gibt es noch Dacki, eine ehemalige Dackeldiva, die ebenfalls von ihren Menschen verstoßen wurde. Seitdem dackelt sie etwas ramponiert durch die Schlucht. Ausserdem gibt es noch Hinki, welcher lahmt, Smarty, der lesen kann und Krümel, der immer zu lacht und niemals schlechte Laune hat. In der Schlucht kommt auch manchmal der Kater Yamomoto die Hunde besuchen. Er ist Stolzis Kumpel.

 

Wenn Stolzi die Schlucht beschreibt und die ganzen Gerüche, dann kann ich es selber riechen, so gut ist es beschrieben. Die Schlucht wird immer mehr zugebaut, so dass die Hunde immer weniger Platz haben und auch wenig Futter finden. Deshalb hinkt Hinki immer durch die Eisenbahn und guckt leidend. Dann wird er von den Fahrgästen gefüttert. Einmal tritt ihn ein Fahrgast so dolle, dass er eine Verletzung hat, die leider nicht mehr heilt. Das Rudel pflegt ihn noch, aber der Arme schafft es leider nicht und stirbt.

 

Das war ganz schön traurig, aber ich habe nicht geweint, da mir Mama erzählt hat, dass alle Tiere in den Himmel kommen, weil alle Tiere lieb sind. Der Himmel ist hinter der Regenbogenbrücke und dort geht es allen gut. Die Zeit bleibt stehen und vergeht doch wie im Flug, so dass alle ihre Menschen ganz bald wieder haben. Nachdem Hinki in den Himmel ging, drehte Blacky durch und griff einfach ein paar Menschen an, die gar nichts dafür konnten. Das war echt dumm von ihm, denn diese Menschen schickten dann Hundefänger in die Schlucht. Sie haben Blacky, Krümel und Smarty gefangen. Stolzi hatten sie auch schon gepackt, aber da kam sein Mensch und hat ihn befreit und nahm ihn endlich für immer mit. Leider erfährt man nicht, was mit den anderen passiert ist und ich hatte Angst, dass man ihnen ans Fell ging. Mama hat mich aber beruhigt und meinte, dass die anderen bestimmt alle an liebe Menschen vermittelt wurden, so wie das meine Kumpels Anja und Norman für den Verein Kitmir e.V. machen.

 

Guckt euch mal deren Seite an und kauft euch unbedingt das Buch "Die Schlucht der freien Hunde". Es hat so tolle und liebevolle Zeichnungen, die ich auch als Postkarten bekommen habe!

 

Euer Jello

 

 

Die Daten zum Buch

Die Schlucht der freien Hunde von Konstantin Sergienko

Hardcover, ISBN: 9783943974027-- neu erschienen 2013 im Artem Verlag

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